FIT in den Frühling


Der Frühjahrs-Check hilft nicht nur die Verkehrssicherheit Ihres Autos aufrecht zu erhalten, sondern dient auch dem Werterhalt.


Nach den kalten und nassen Wintermonaten sollten Sie Ihrem Fahrzeug eine Frühjahrskur mit Komplettreinigung und Unterbodenwäsche in der Autowaschanlage gönnen. Hierbei werden die letzten Reste von Streusalz, Streusplitt, Granulat und Auftaumittel gründlich entfernt. Eine Konservierung der Lackoberfläche mit Hartwachsversiegelung rundet das Pflegeprogramm für Ihr Fahrzeug ab. Wir empfehlen hierzu unser Programm Nr.1 „DAS BESTE“ mit Zuwahl LOTUS-Glanz.


Alles Gute kommt von oben: eine alte Weisheit, die für Autofahrer allerdings nur sehr bedingt gilt. Sommer für Sommer nehmen Millionen Fahrzeuglenker den Kampf gegen

 

-Insekten


Je nach Insektenart hochätzende Substanzen aus dem Magen – lackschädigend -
(Insektenreste lassen sich mit dem bloßen Auge oft schwer erkennen)


-Bienenkot


hochsauer/ätzend – kann auf Dauer irreparable Lackschäden verursachen.
(kleine nierenförmige beigegelben Flecken, die durch den sog. Reinigungsflug der Bienen auf den Lack geraten)


-Vogelkot


kann äußerst aggressiv wirken und ist darüber hinaus auch häufig mit grobem Sand versetzt (duch Nahrungsaufnahme) und darf nur mit Wasser und Hochdruck entfernt werden.


-Pollen, Harzabsonderungen


gefährlich nur für ungeschützte Lacke.

In Kombination mit der UV-Strahlung der Sonnen hinterlassen diese „Lackkiller“ bleibende Spuren und greifen den Lack Schicht um Schicht an. Entfernen Sie diese „Lackkiller“ schnell und schützen Sie Ihr Fahrzeug durch eine Lackkonservierung mit Hartwachsversiegelung plus LOTUS-Glanz.

 

 

Strahlend in den Sommer


Glänzende Autos erfreuen nicht nur den Besitzer, sie erhalten auch den Wert des Fahrzeuges. Besonders in den Sommermonaten ist die sorgfältige und regelmäßige Autowäsche und -pflege sehr empfehlenswert. Ohne Pflege sieht selbst der beste Lack bald blass und ausgelaugt aus.


-Teerpartikel


Kleinste Teerpartikel lösen sich vom Fahrbahnbelag und brennen sich in die Lackoberfläche ein.

 

 

 

-Insekten


Je nach Insektenart hochätzende Substanzen aus dem Magen – lackschädigend -
(Insektenreste lassen sich mit dem bloßen Auge oft schwer erkennen)


-Bienenkot


hochsauer/ätzend – kann auf Dauer irreparable Lackschäden verursachen.
(kleine nierenförmige beigegelben Flecken, die durch den sog. Reinigungsflug der Bienen auf den Lack geraten)


-Vogelkot


kann äußerst aggressiv wirken und ist darüber hinaus auch häufig mit grobem Sand versetzt (duch Nahrungsaufnahme) und darf nur mit Wasser und Hochdruck entfernt werden.


-Pollen, Harzabsonderungen


gefährlich nur für ungeschützte Lacke.

In Kombination mit der UV-Strahlung der Sonnen hinterlassen diese „Lackkiller“ bleibende Spuren und greifen den Lack Schicht um Schicht an. Entfernen Sie diese „Lackkiller“ schnell und schützen Sie Ihr Fahrzeug durch eine Lackkonservierung mit Hartwachsversiegelung plus LOTUS-Glanz.

 

 

 

 

Geschützt in den Herbst

 

Im Herbst ist es besonders wichtig, den Lack mit einem guten Wachs und einer Glanz-Politur zu schützen. Feuchte Pflanzenreste und Blätter, die hartnäckig auf der Karosserie kleben bleiben, beschädigen ausgetrockneten Lack in nur wenigen Stunden. Mit der Wachspflege schützen Sie den Lack vor den ersten Schäden.

Gönnen sie Ihrem Auto vor den kalten Tagen auch eine Unterbodenwäsche- und Konservierung. So können die ersten Salze und Auftaumittel auf der Straße nicht den ungeschützten Unterboden angreifen.


Sicherheit

 

Nur wenigen Fahrzeughaltern ist bewusst, dass Autowäsche auch einen Sicherheitsaspekt hat. Das haben wissenschaftliche Untersuchungen klar ergeben.
Die Wahrnehmung von Fahrzeugen im Straßenverkehr hängt wesentlich vom „Glanzgrad“ der Fahrzeugoberfläche ab. Wichtig ist dabei der Anteil des reflektierenden Lichts, was entscheidend mit der „Oberflächengüte“ des Autolacks zu tun hat. Interessanterweise spielt die Farbe eine untergeordnete Rolle.

 

Ein Schmutzfilm wirkt wie eine Tarnkappe


In sauberem (sprich: frisch gereinigtem) Zustand ergaben sich bei den Testfahrzeugen je nach Lackzustand Glanzgradwerte von 87 bis 93 Prozent (Autofarben von weiß bis dunkelrot). Bei stark verschmutzten Fahrzeugen hingegen sank der Glanzgrad auf bis zu 15 Prozent.

Sicherheitsrelevant werden diese Ergebnisse, wenn man weiß, dass die Leistung des menschlichen Auges bei schmutzig-grauem Einerlei nachlässt. Wenn sich ein Gegenstand nicht in seinen Konturen deutlich von der Umgebung abhebt, wird er vom Auge erst später erfasst. Genau das ist bei einem stark verschmutzten Auto der Fall: Der Schmutzfilm wirkt wie ein Tarnanstrich. Mit abnehmendem „Glanzgrad“ der Lackierung gleicht sich die Fahrzeug-Silhouette der Umgebung an. Im militärischen Bereich nutzt man diese Tatsache durch den Einsatz matter Tarnfarben. Im Straßenverkehr aber kann dieser Effekt verheerende Folgen haben!

Inzwischen schon klassische Testreihen unter Leitung des renommierten Unfallforschers Prof. Dr. Max Danner haben gezeigt, dass ein verschmutztes Auto mit niedrigem Glanzgrad bei Tempo 80 km/h erst gut vier Sekunden später wahrgenommen wird als ein strahlender Saubermann (Studie: „Die Sichtwahrnehmung von gewaschenen und schmutzigen Autos“). Die verspätete Wahrnehmung entspricht 90 Metern! Genau diese Zeitverzögerung kann in einer gefährlichen Situation darüber entscheiden, ob es zu einem Unfall kommt oder nicht.


Verdreckte Scheinwerfer und Windschutzscheiben sind gefährlich


Eine weitere starke Beeinträchtigung der Sicherheit in einem verschmutzten Auto ergab eine Studie des TÜV Rheinland zum Thema Sicht und Sicherheit (veröffentlicht im Nov. 2008). Verschmutzte Windschutzscheiben und Scheinwerfer bei gleichzeitiger Blendung durch den Gegenverkehr reduzieren die Sichtweite von Autofahrern unter Laborbedingungen um mehr als 77 Prozent und im Versuch mit Testpersonen um rund 60 Prozent.

Bei sauberer Frontscheibe und sauberen Scheinwerfern ermittelten die Prüfer im Labor eine Sichtweite von 71,47 Metern. Bei einer stark verschmutzten Scheibe kommt es zu einer drastischen Verringerung der Sichtweite auf 38,14 Meter. Bei gleichzeitiger Blendung durch den Gegenverkehr sieht der Fahrer sogar nur noch 16,30 Meter weit. Mit einer verdreckten Windschutzscheibe fährt man also wie mit zugezogenen Gardinen.

 

Kleine Ursache, große Wirkung

 

In diesem Licht betrachtet, kann nachlässige Autopflege gesundheitsschädliche oder sogar lebensgefährliche Folgen haben. Dabei ist das Gefährdungspotenzial im Herbst oder im (ausgehenden) Winter, wenn die Straßen besonders verschmutzt sind, am höchsten. In solchen Zeiten ist regelmäßige Autowäsche besonders angebracht, und durch eine Konservierung der Oberfläche kann die so wichtige Glanzkraft des Autolacks gefördert werden.
Der Sicherheit zuliebe.

 

Quelle: BTG - Minden | Bundesverband Tankstellen und Gewerbliche | Autowäsche Deutschland e.V.

 

 

 

 

Dem Salzfraß keine Chance!

Der Winter, mit seinem nass-kalten Wetter, setzt den Fahrzeugen stark zu. Durch den Einsatz von Streusalz und die hohen Temperaturschwankungen werden Lack und Unterboden sehr belastet. Schnell bildet sich jetzt, besonders an den schwer einsehbaren Stellen, Rost.

Darum gilt:

-Schützen Sie die Lackoberfläche durch eine regelmäßige Autowäsche
-Wachspflege und Politur machen den Lack glatt und schützen die Oberfläche
-Unterbodenwäsche und –konservierung sind jetzt unerlässlich

 

 

Wie können Sie Ihr Auto zusätzlich schützen …?


Immer wieder kommt es vor, dass Autofahrer während oder nach der kalten Jahreszeit Beschädigungen an Fahrzeugscheiben und –lack feststellen. Diese Schäden am Kraftfahrzeug ließen sich oftmals vermeiden, wenn bei der Beseitigung von Schnee und Eis besondere Vorsicht an den Tag gelegt würde.

Die Scheiben müssen vom Eis und das Auto von der Schneelast befreit werden. Ein entsprechender Eiskratzer sowie ein gebrauchter haushaltsüblicher Handfeger scheinen hier gute Dienste zu leisten.

 

Doch Vorsicht! Den Eiskratzer sollten Sie nur ordnungsgemäß benutzen, um Kratzspuren und damit Beschädigungen der Autoscheiben zu vermeiden. Eine Abtauhilfe (Scheiben-Enteiser) ist eine wirkungsvolle Alternative. Sparsames und gleichmäßiges Aufsprühen erhöht die Effektivität. Zum Entfernen der gelösten Eisschicht eignet sich ein spezieller Abzieher aus Gummi oder die Seite des Eiskratzers mit der Gummikante.

 

Auch der Autolack ist empfindlicher als man denkt! Im Laufe des Winters können sich mikroskopisch feine Riefen zu hässlichen Kratzern entwickeln. Benutzen Sie daher niemals zum Entfernen der Schneedecke Ihres Fahrzeugs einen Eiskratzer! Wenn Sie Kratzschäden weitestgehend vermeiden wollen, sollten Sie auch auf den normalen Handfeger verzichten.

 

Gönnen Sie sich und Ihrem Autolack den „Luxus“ eines speziellen Autobesens, den Sie im Tankstellen-Shop oder im Autozubehörhandel erwerben können. Mit diesem sollten Sie dann nur die oberste Schneeschicht entfernen und nicht auch noch die letzten Schneeflocken vom Lack fegen. Versuchen Sie nie, mit einem Eiskratzer oder dem Autobesen Eispartikel vom Lack zu lösen.

 

Schneewasser, Auftaumittel und Streusalz hinterlassen auch an neuen Fahrzeugen ihre Spuren. Das Auto den Winter über nicht zu waschen, weil man Angst vor zugefrorenen Türen und Türschlössern hat, ist gefährlich. Ein nicht geschützter Autolack hat im kommenden Frühjahr Probleme, wieder zu seinem alten Glanz zurückzufinden.

 

Verzichten Sie insbesondere im Winter nicht auf die regelmäßige Konservierung. Das flüssige Spezialwachs fließt in Ritzen, hinter Stoß- und Zierleisten. Es schützt auch dort vor Korrosion und verringert die Rostbildung.


Quelle:
BTG - Minden
Bundesverband Tankstellen und Gewerbliche
Autowäsche Deutschland e.V.